Werner Arndt - Einzelausstellung 1994
Stadt Limburg an der Lahn


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Ausstellungsflyer


Text der Eröffnungsrede von Frau Rörig, Limburg

Werner Arndt wurde 1918 in Stralsund geboren. Nach seinem Abitur 1937 begann er in Darmstadt eine Lehrerausbildung, die er aber schon 1938 abbrach, um an der Staatl. Kunstschule in Berlin bei Willy Jaeckel und Walter Klinkert bis 1942 zu studieren.
Es war eine höchst unglückliche Zeit für ein Studium der bildenden Kunst, da die nationalsozialistische Doktrin das Wesen der deutschen Kunst bestimmte. Erst nach seiner Militärzeit und der Ansiedlung in Eisenbach 1945 wurde es ihm möglich, sich mit der fortschreitenden Tendenz neuerer Kunst auseinanderzusetzen, vorgefundene, ältere Formulierungen aufzuarbeiten und seine eigene künstlerische Entwicklung zu bestimmen. (Beispiele aus dieser Zeit finden Sie im ersten Obergeschoß und hier in der Eingangshalle).
Aber schon mit seinen ersten Ausstellungen in Wiesbaden und Kassel geriet er zwischen die Fronten des auseinanderdriftenden Kunstbegriffes. In den 50er Jahren entwickelte sich in Deutschland die Vormachtstellung der sog. "Carepaket-Kunst", die Übernahme der Kunstinterpretation der Sieger. Die Informellen, die Abstrakten strebten dem Höhepunkt ihrer Anerkennung zu. Werner Arndts Nichtaufnahme dieser Tendenzen in seine Kunst und das ihm vorgeworfene Epigonentum in Richtung Beckmann und deutscher Spätexpressionisten setzten ihn härtester Kritik aus. Andererseits wurde er als "wichtigstes Nachwuchstalent überhaupt" gefeiert, das im Sinne der 20er Jahre die Tradition der gegenständlichen Malerei fortführen könnte. Zwischen diesen beiden extremen Haltungen ging Werner Arndt mit seinem Recht als Künstler auf vorurteilsfreie Achtung seines eigenen Talentes verloren. Tief verwirrt zog er sich in eine selbstgewählte Verbannung nach Eisenbach und teilweise nach Frankfurt in den 60er Jahren zurück.
In der Abgeschiedenheit arbeitete er intensiv und experimentierfreudig und wandte sich den verschiedensten Kunsttechniken und Materialien zu. Sich zeitweise doch dem Zeitgeschmack anpassend, entwickelte er ungegenständliche Positionen. Aber immer zog er die Objekte in sein Werk mit ein und blieb so seinem Selbstverständnis als Künstler, das im Realismus begründet lag, verpflichtet.
In diese Jahre fällt eine Entwicklung in der Kunst, die Werner Arndts Werk entscheidend mitbestimmen sollte. Vor allen sind hier zu nennen George Segal mit seiner Figurentechnik aus Gipsbandagen und Francis Bacon mit seiner schwer entschlüsselbaren Form der Malerei, in die auch die Gedanken der literarischen Werke von Camus und Satre einflossen, mit denen der Kunst jenseits der abstrakten Weltsprache die geistige Bindung an das existenzialistische Ideal, an das Minimalkonzept menschlicher Existenz wieder eröffnet wurden.
All diese Einflüsse gehen in das Werk Werner Arndts Anfang der 70er Jahre ein, nehmen ihm aber nichts von seinem eigenständig entwickelten Kunstkonzept, denn in weiten Teilen unterwarf er sich eher der latenten Zeitproblematik, als einem konkreten Vorbild zu folgen. Er läßt mit einer Selbstverständlichkeit fast alle üblichen, normalen, alltäglichen Beschäftigungen in seinen Figuren weg, erkennt den Kern menschlicher Existenz und bringt ihn mit schlafwandlerischer Sicherheit in seinen künstlerischen Arbeiten zum Ausdruck: Schicksal - Einsamkeit - Verlorenheit, ausgedrückt in der physischen und psychischen Bedrängnis des Menschens.
Die so entstandenen Bilder und Cager, sind Herausforderungen an unseren Geschmack, unsere Moralität und unsere Bereitschaft, das Schreckliche als eine humane Realität einzugestehen.
Betrachten wir uns als erstes die Cager. Diesen Begriff hat Arndt für seine Figurationen selbst geprägt. Die Bezeichnung entstand in Ableitung vom englischen "cage", das mit Käfig, Gefängnis und Kerker, aber auch mit den weniger belastenden Begriffen Kabine oder Gerüst übersetzt werden kann. So ist die äußere Begrenzung des Cagers nicht nur ein Käfig, sondern unter Umständen auch als notwendiges hilfreiches Gerüst zu begreifen.
Der Weg zum eigentlichen "Cager" mit Käfig und Figuration führt über die Reliefs - als Beispiel im 1. OG die "Pieta" und hier in der Halle "Hohlrücken mit Stuhllehne" - und die reinen Figurationen - als Beispiel "Mutter und Kind" auf der Empore - jeweils aus Polyester gefertigt. Die Körperteile sind positive Abzüge von Menschen, denen Arndt als Modell durch Auflegen von eingeweichten Gipsbinden Negativ-Abdrücke abnahm. Durch das Auslegen der so entstandenen Gipsschalen und Auflösung dieser Form nach Härtung des eingelegten Polyesters, konnte er bei seinen Figurationen auch die intensive Wirkung der Haut des Modells wieder nach außen kehren. Dieser realistischen Abformung menschlicher Wesen gegenüber steht ein Unbehagen, daß durch die unnatürliche Farbgebung und die Darstellung hohler Fragmente hervorgerufen wird.
In den "Cagern" fügte er die Figurationen in Käfige ein, die deren Existenzen fühlbar beengten. Wenn noch zwischen 1973 und 1975 die Idee der Ganzfigur dominierte, trat Mitte der 70er Jahre die innere Leere, das Fragmentarische in den Vordergrund. Werner Arndt konzentrierte sich immer mehr auf die Darstellung von Rücken, Beinen und Händen und verlegte so den Ausdruck mehr auf die Gebärde.
Mit der Entwicklung vom figuralen Objekt zum Cager wandte sich Werner Arndt wieder verstärkt der Malerei zu, die während seiner Experimentierphase in den 60er Jahren fast vollständig zurückgedrängt worden war. In seinen Bildern aus dieser Zeit ist Werner Arndt oft mehr der grafischen als der malerischen Technik verbunden, obwohl wir hier in der Ausstellung Beispiele für beide Auseinandersetzungen zeigen. Dabei findet er zu einer neuen Ausdrucksform. Auf das Papier wird eine Grundzeichnung aufgetragen, die farbabstoßend ist. Darüber wird deckend und lasierend gearbeitet. Das Material der Grundzeichnung wird dann wieder entfernt, und das reine Papierweiß tritt als stark umrissene Zeichnung hervor. Damit konnte er die intendierte Erhöhung in seinen Werken besonders gut erreichen.

Auch in seinen Bildern aus den 70er und 80er Jahren setzt Arndt sich mit seinem zentralen Thema - dem Menschen in seinen inneren und äußeren Zwängen -auseinander Von ungewöhnlichen Perspektiven aus wird der Blick von erhöhten Standpunkten in kahle Zimmer geführt, die sich je verkürzen. Sitzend oder liegend werden Menschen in diesen ungemütlichen Innenräumen vorgeführt, in denen sie auch noch in imaginären Gefängnissen eingesperrt sind. Diese Käfige sind nicht real sondern psychisch zu ver-stehen. Es sind Gefängnisse der Seele, die der Mensch in sich trägt Durch sie wird deutlich, daß menschliche Existenz sich nicht frei und ungehindert entfalten kann sondern ihr nur ein durch subjektive und objektive Zwänge bestimmter Raum zur Verfügung steht. Diese Beziehung zwischen physischer und psychischer Einschränkung und ihre gegenseitige Wechselwirkung wird vor allen Dingen in dem Gemälde "Mann im Rollstuhl" besonders deutlich. In anderen bei uns gezeigten Bildern wie "Die Trinkerin" oder "Die Party" wird das Suchtthema aufgegriffen und der mit der Sucht verbundene unentrinnbare psychische Zwang motivisch dargestellt. Rubrecht Schreiner, der den Text zum hier erhältlichen Katalog schrieb, drückt es so aus :"Werner Arndt, der realistische Bildhauer und Maler, zeigt letztlich etwas, das realistisch kaum begreifbar ist, unsere Seele. So schwer verständlich sie uns erscheint, so schwer sind auch Arndts Bilder zu verstehen, obwohl sie uns vertraut erscheinen, obwohl wir uns in ihnen und seinen Cagern wieder zu erkennen glauben." (Ende des Zitates).

Werner Arndt starb 1990 in Limburg auf einer Parkbank. Ich habe ihn persönlich nicht kennen gelernt, aber seine Arbeiten sind mir seit ihrer Präsentation in der Galerie Phoenix durch Frau Ellen Schäfer Anfang der 80er Jahre in Limburg im Bewusstsein.
Schon damals ging es mir so, wie ich es bei der Auswahl der Arbeiten im Hause seines Sohnes, Herrn Dr. Friedrich Arndt, wieder erlebt habe: die direkte Betroffenheit, die Intensität eines Gefühles, hier genau dem gegenüber zu stehen, für daß mir selbst oft die Worte fehlen, es zum Ausdruck zubringen: die Verlorenheit, die Einsamkeit, das nackte Ausgesetztsein des Menschens in unserer heutigen Gesellschaft. Für mich liegt die Bedeutung Werner Arndts als Künstler auch darin, daß er Versuchte, durch seine Bilder und Figurationen eine Tür zur Sensibilität des Beschauers aufzuschließen.

Frau Rörig, stellvertr. Amtsleiterin

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   Listen der ausgestellten Skulpturen - Bilder - Handzeichnungen & Handdrucke

Maße: Höhe x Breite   


  Ausgestellte Skulpturen

"Mutter und Kind", 1974; 120 x 60 x 120 cm - Polyester

"Cager im Buddha Sitz", 1975; 155 x 50 x 48 cm - Polyester

"Roter Zwilling", 1975; 155 x 50 x 48 cm - Polyester

Cager "Selbstbildniscager", 1976; 155 x 47 x 33 cm - Polyester

Cager "Turm Cager", 1976; 245 x 50 x 68 cm - Reg. Nr.: Polyester

Cager "Liegender Rücken", 1978; 150 x 56 x 70 cm - Polyester

Cager "Stehendes Paar", 1978; 160 x 55 x 46 cm - Polyester

Cager "Der Aussteiger", 1981; 170 x 95 x 120 cm - Polyester

Cager "Kleine Sitzende", 1983; 28 x 10 x 12 cm - Bronze

Cager "Kleine Kauernde", 1983; 25,5 x 10,5 x 12 cm - Bronze

Cager "Dreibein klein", 1985; 22 x 16 x 15,5 cm - Bronze

Cager "Till klein", 1989;46 x 16,5 x 23 cm - Bronze

Cager "Kassandra", 1984; 39,5 x 22 x 25 cm - Bronze

Cager "Der Gestürzte", 1981/88; 160 x 85 x 170 cm - Polyester

  Ausgestellte Bilder & Reliefbilder

"Selbstbildnis mit Cordhose"; 1957; Ölfarbe; 163 x 47 cm

"Hohlrücken mit Stuhlelementen"; 1974; Polyesterharz; 150 x 100 cm

"Pieta"; 1975; Polyesterharz; 200 x 140 cm

"Der Namenlose II "; 1976, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl) , 79 x 58 cm

"Cager-Silo II "; 1977, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 206 x 65 cm

"Sitzende im dunklen Käfig "; 1979, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 141 x 89 cm

"Mann im Rollstuhl "; 1979, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 140 x 91 cm

"Bild im Bild "; 1979, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 140 x 90 cm

"Die Trinkerin"; 1980, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 160 x 90 cm

"Triptychon - Porträt I"; 1980, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 50 x 88 cm

"Triptychon - Porträt II"; 1980, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 50 x 88 cm

"Die Party "; 1980, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 160 x 100 cm

"Die Lachende nach Vangy "; 1981, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 206 x 150 cm

"Kauernder mit leeren Stühlen "; 1981, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 206 x 150 cm

"Der Aussteiger"; 1981, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 200 x 145 cm

"Frau mit Hut und Zigarette "; 1984, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 121 x 149 cm

Handzeichnungen

"Kopfvariation"; 1976; Tusche/Acryl; 49 x 35 cm

"Kopfvariation mit blauem Grund"; 1977; Tusche/Acryl; 38 x 30 cm

"Kopfvariation"; 1977; Tusche/Acryl; 40 x 29 cm

"Cager-Kopf Var, II"; 1977; Tusche/Acryl; 40 x 29 cm

"Die Lachende nach Vangy"; 1981; Bleistift/ Tusche; 52 x 41 cm

"Der Gestürzte (Liegender im Cager)"; 1982; Tusche; 36 x 47 cm

Druckgrafik

"Kauernde"; 1949; Holzschnitt; 33 x 29 cm

"Mutter mit Kind II"; 1949; Holzschnitt; 38 x 30 cm

"Frauenbildnis (Judith)"; 1950; Holzschnitt; 50 x 29 cm

"Atelierfenster"; 1954; Hand-Farbsiebduck; 39 x 59 cm

"Straße nach Frankfurt"; 1953; Hand-Farbsiebduck; 40 x 60 cm

"Apfelbäumchen"; 1957; Hand-Farbsiebduck; 58 x 37 cm

"Bäume (Bäumchen)"; 1966; Linolschnitt mit Prägedruck; 41 x 48 cm

"Der Einsame"; 1985; Radierung; 60 x 40 cm

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Ausgestellte Werke


Skulpturen


"Mutter und Kind" , 1974; 120 x 60 x 120 cm - Polyester

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"Cager im Buddha-Sitz" , 1975; 155 x 50 x 48 cm - Polyester

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Cager "Roter Zwilling" , 1975; 155 x 42 x 32 cm - Polyester

Cager "Selbstbildniscager" , 1976;155 x 47 x 33 cm - Polyester

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Cager "Turm-Cager" , 1976;245 x 50 x 68 cm - Reg. Nr.: Polyester

Cager "Liegender Rücken" , 1978;150 x 56 x 70 cm - Polyester

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Cager "Stehendes Paar" , 1978;160 x 55 x 46 cm - Polyester

Cager "Der Aussteiger" , 1981;170 x 95 x 120 cm - Polyester

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Cager "Kleine Sitzende" , 1983;28 x 10 x 12 cm - Bronze

Cager "Kleine Kauernde" , 1983;25,5 x 10,5 x 12 cm - Bronze

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Cager "Dreibein klein" , 1985; 22 x 16 x 15,5 cm - Bronze

Cager "Till, klein" , 1989;46 x 16,5 x 23 cm - Bronze

Cager "Kassandra" , 1984; 39,5 x 22 x 25 cm - Bronze

Cager "Der Gestürzte" , 1981/88; 160 x 85 x 170 cm - Polyester

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Bilder


Selbstbildnis mit Cordhose, 1957, Öl - 163 x 47 cm

Hohlrücken mit Stuhlelementen, 1974, Polyester - 150 x 100 cm

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"Pieta", 1975, Laminiertes Polyester - 200 x 140 cm

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"Der Namenlose II "; 1976, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 79 x 58 cm

Zum Seitenanfang --------------------------- Zur Liste der Bilder

"Cager-Silo II "; 1977, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 206 x 65 cm

"Sitzende im dunklen Käfig "; 1979, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 141 x 89 cm

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"Mann im Rollstuhl "; 1979, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl) , 140 x 91 cm

"Bild im Bild", 1979 , Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl) - 140 x 90 cm

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"Die Trinkerin"; 1980, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 160 x 90 cm

"Die Party "; 1980, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 160 x 100 cm

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"Triptychon - Porträt I & II"; 1980, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), je 50 x 88 cm

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"Die Lachende nach Vangy"; 1981, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 206 x 150 cm

"Die Lachende nach Vangy "; 1981, Handzeichnung: Bleistift/ Tusche; 52 x 41 cm

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Der Aussteiger"; 1981, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl) , 206 x 141 cm

"Kauernder mit leeren Stühlen"; 1981, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 206 x 150 cm

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"Frau mit Hut und Zigarette "; 1984, Misch-/Schabetechnik (Öl/ Acryl), 121 x 149 cm

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Ausgestellte Grafik


Handzeichnungen


"Kopfvariation"; 1976, Tusche/Acryl; 49 x 35 cm

"Kopfvariation mit blauem Grund "; 1977, Tusche/Acryl; 38 x 30 cm

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"Kopfvariation "; 1977, Tusche/Acryl; 40 x 29 cm

"Cager-Kopf Var, II"; 1977, Tusche/Acryl; 40 x 29 cm

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"Der Gestürzte (Liegender im Cager);"; Tusche; 36 x 47 cm

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Druckgrafik

"Kauernde"; Holzschnitt; 33 x 29 cm

"Mutter mit Kind II"; Holzschnitt; 38 x 30 cm

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"Frauenkopf (Judith)"; Holzschnitt; 50 x 29 cm

"Atelierfenster"; Hand-Farbsiebduck; 39 x 59 cm

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"Straße nach Frankfurt"; Hand-Farbsiebduck; 40 x 60 cm

"Apfelbäumchen"; Hand-Farbsiebduck; 58 x 37 cm

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"Bäume (Bäumchen)"; Linolschnitt / Prägedruck; 41 x 48 cm

"Der Einsame"; Radierung; 60 x 40 cm

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Fotos zur Ausstellung

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Kritiken zur Ausstellung


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